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Alltagsphilosophie steigert die Fähigkeit, den eigenen Alltag besser zu verstehen – und sich selbstbestimmt darin besser orientieren zu können.
Wir sind alle Philosoph/inn/en, weil wir uns in der Wirklichkeit orientieren müssen. Dazu bilden wir einen eigenen Entwurf aus, dieser muss nicht immer bewusst sein, beispielsweise kann er im Leib als Leibgedächtnis eingeschrieben sein. Der Bewusstheitsgrad des eigenen philosophischen Entwurfs kann unterschiedlich stark ausgebildet sein. Ich möchte dazu beitragen, dass Sie den Ihren erkennen – und ihn möglicherweise verändern können.
Alltagsphilosophie behandelt daher alle Themen, die uns wirklich angehen. Das geschieht koordiniert über einen Blog, den ich führe, wo alle entsprechenden Bildungsveranstaltungen angekündigt werden. Dort bespreche ich aktuelle und langfristige Themen in größeren Beiträgen. Andere Autor/inn/en sind eingeladen, dort selbst zu schreiben.
Für einzelne Menschen, Paare und Gruppen biete ich zudem eine Alltagsphilosophische Praxis an. Auch hier geht es vor allem darum, das eigene lebensbestimmende Muster, den eigenen Lebensentwurf zu erkennen – und gegebenenfalls zu verändern.
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